Im Gersheimer Rathaus gibt es im Juni auf zwei Etagen die Wanderausstellung „Der gescheiterte Friede“ zu sehen. Sie wurde entwickelt auf Initiative des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL) und der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz. Und widmet sich dem Thema der französischen und amerikanischen Besatzung von 1918 bis 1930 im heutigen Rheinland-Pfalz und ihren vielfältigen Auswirkungen auf das Zusammenleben der Menschen vor Ort.

Besucherinnen und Besucher werden eingeladen, in die Geschichte einzutauchen und zu entdecken, wie sich das soziale Gefüge, die kulturelle Identität und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in diesem historischen Kontext veränderten. Mit 20 Exponaten wird ein lebendiges Bild der damaligen Zeit vermittelt. „Der gescheiterte Friede“ ist nicht nur eine Rückschau auf die Geschichte, sondern auch ein Anstoß zur Reflexion über die Bedeutung von Frieden und Zusammenhalt in unserer heutigen Gesellschaft.

Die Ausstellung ist vom 16. bis 30. Juni zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen. Gefördert wird sie vom Deutsch-Französischen-Bürgerfonds.

Gemeinde Gersheim
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