Foto eines Hakens, Quelle: pixabay.com Die Meldebehörde darf Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit allgemeinen Wahlen in den sechs der Wahl vorangehenden Monaten Auskunft aus dem Melderegister über die in § 34 Abs. 1 Satz 1 (Familienname, Vorname, Doktorgrad, Anschrift) des Meldegesetzes bezeichneten Daten von Gruppen von Wahlberechtigten erteilen, soweit für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist und die Wahlberechtigten dieser Auskunftserteilung nicht widersprochen haben.
   

Nach §35 Abs. 2 Satz 1 MG darf die Meldebehörde Melderegisterauskünfte über Alters- und Ehejubiläen von Einwohnerinnern und Einwohnern nur dann erteilen, wenn die betroffene Person der Auskunftserteilung nicht widersprochen hat.
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