Oeffentliche Bekanntmachung Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB
Der Gemeinderat Gersheim hat in seiner Sitzung am 20.06.2018 die Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich des Penny-Marktes im Ortsteil Gersheim beschlossen. Die Anhörung der Träger öffentlicher Belange und die frühzeitige Bürgerbeteiligung fanden in der Zeit vom 17.09.2018 bis zum 19.10.2018 statt.
   

Nach Abwägung der Einwände wurde der Beschluss, die Offenlage mit dem geänderten Planentwurf durchzuführen, in der Sitzung des Gemeinderates vom 04.12.2018 gefasst.


Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird hiermit öffentlich bekannt gemacht, dass der Entwurf des Plans und der Begründung in der Zeit vom 25.02. bis einschließlich 05.04.2019 im Gemeindebauamt, Zimmer 11, Bliesstraße 19a, 66453 Gersheim während der allgemeinen Öffnungszeiten:

 

Montag bis Freitag von 8:00 – 12:00 Uhr
Dienstag von 14:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag von 14:00 – 18:00 Uhr


zu Jedermanns Einsicht öffentlich ausliegt.

 

Folgende Unterlagen werden ausgelegt:

 

- Plankarte Änderung Flächennutzungsplan im Bereich des Penny Marktes


- Begründung und Umweltbericht mit folgenden Inhalten:
Auswirkung der Planung in dem Plangebiet auf die Menschen und ihre Gesundheit, Tiere, Pflanzen und die biologische Vielfalt, Boden, Wasser, Luft/Klima; Landschaft, und landschaftsbezogene Erholung, Kultur- und Sachgüter

FNP 2 Aenderung Dorfmitte Gersheim
   

- Verträglichkeitsgutachten zur Ermittlung der Auswirkungen der geplanten Erweiterung durch Isoplan:marktforschung

 

- Hinweise und Anregungen aus den Verfahren nach § 3 und § 4 BauGB:
Die Pfalzwerke regen an, dass auch im Zuge der vorbereitenden Bauleitplanung der Verlauf der 20-kV-Freileitung zeichnerisch festgesetzt wird.
Die Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplanes werden entsprechend ergänzt bzw. geändert.


Die Gemeinde Gersheim verfolgt mit der Teiländerung des Flächennutzungsplanes die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Erweiterung des bestehenden Lebensmitteldiscounters Penny. Die Planung bereitet keine Vorhaben vor, die erhebliche Auswirkungen auf Umwelt, Natur und Landschaft haben werden. Es kommt zu keiner Beeinträchtigung der beschriebenen Schutzgüter.


Während der Auslegungsfrist können von Jedermann Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.