Herzlich Willkommen in Bliesdalheim!

Wir sind eine Biosphärengemeinde.

Mit Verstand, mit Herz und Hand.

Unsere Biosphäre Bliesgau ist von der UNESCO anerkannt. Hier
erproben wir das gute Leben. Hier entwickeln wir beispielhaft das nachhaltige Zusammenleben von Mensch und Natur. Wir leben in einem der 16 anerkannten Biosphärenreservate in Deutschland und jedes erarbeitet gute Beispiele. Wir in der Gemeinde Gersheim auch.


Jedes Biosphärenreservat schützt seine Kulturlandschaften, erhält und entwickelt wertvolle Lebensräume für Mensch und Natur. Damit sorgt jedes Biosphärenreservat für ein ausgewogenes Verhältnis
von menschlicher Nutzung, natürlichen Kreisläufen und regionaler Wertschöpfung.

Jedes Biosphärenreservat wird wissenschaftlich begleitet und
untersucht. Forschung und Wissenschaft generieren exemplarische Erkenntnisse über die Wechselwirkungen von natürlichen und
gesellschaftlichen Prozessen und sichern so den Prozess der
Anpassung und Optimierung.


Jedes Biosphärenreservat gliedert sich in verschiedene Bereiche: in eine Kernzone, in eine Pflegezone und in eine Entwicklungszone. Diese Zonen definieren den Umfang der menschlichen
Einflussnahme. In den deutschen Biosphärenreservaten stehen der wirtschaftende Mensch und die Natur im Mittelpunkt.

Unsere Gemeinde auf einen Blick.

Ein Freibad.

Das Paradies in der Biosphäre.

Fläche.

57,48 km².

Kontakt

Kontaktieren Sie bei Fragen einfach unser Bürgerbüro.

Die Historie von Bliesdalheim.

1907 errichteten die Protestanten des Ortes einen schiefergedeckten Glockenturm, an den 1926/27 nach Plänen des Zweibrücker Architekten Schäfer das Kirchenschiff in seiner heutigen Form gebaut wurde. Die drei Fenster des Langhauses sind mit einem Gesimsband verbunden, das um die Fenstergewände herum verkröpft ist. 1939 wurde die Kirche in Brand geschossen, nur die Außenmauern blieben stehen. In den Jahren 1948/50 erfolgte der Wiederaufbau, 1964/67 wurde sie renoviert. Nach dem Kirchenhistoriker Bernhard Bonkhoff ist sie ein überzeugender Versuch einer landschaftsgebundenen Dorfkirchenanlage.

 

Stifter der katholischen Pfarrei war der Baron Alexander Jacomine de Malespine, woran eine Gedenktafel in der 1801 erbauten „St. Wendalinus Kirche" erinnert. Im Jahre 1922 wurde die Kirche erweitert, während des Zweiten Weltkrieges gleichfalls schwer beschädigt, und mehrmals renoviert. Es ist ein kleiner Barockbau mit dreiseitigem Schluss. Der Turm mit verkupfertem Helm ist seitlich an das Kirchenschiff angebaut.

Der prächtige Hochaltar mit einer Statue des Schutzheiligen (18. Jahrhundert) im Rocailleaufsatz soll aus dem ehemaligen Franziskanerkloster Homburg stammen. An den bedeutendsten Sohn des Ortes, Andreas Grieser (1868 bis 1955), Nestor der deutschen Sozialversicherung, erinnert ein Gedenkstein am Kegelplatz in der Dorfmitte. Nordöstlich des Ortes liegt in unmittelbarer Nähe der Landstraße L 105 eine von Menschenhand aus dem Buntsandstein herausgeschlagene Höhle, der „Eiskeller".

Von den hinter dem Ort ansteigenden Feldwegen in Richtung zum „Großen Wald" und nach Walsheim hat man eine gute Aussicht auf die Gemeinde und das Flusstal. Als „Daleheim" (Dorf oder Heim im Tal) 1218 erstmalig genannt führt der Ort nachdem er 1816 zu Pfalz-Bayern gekommen war, zur Unterscheidung von dem höher gelegenen Heckendalheim den Namen des Flusses als Beiwort.

Aktuelles aus Bliesdalheim.

Einweihung des neu gestalteten Dorfplatzes in Bliesdalheim

Gerne laden wir alle interessierten BürgerInnen ein zur feierlichen [...]

„Saarländische Bauernhäuser – Zeugnisse unserer Heimat“

Bauernhauswettbewerb findet in diesem Jahr wieder statt: Aufruf zum Wettbewerb 2021

#GersheimerImpressionen

Wir leben dort, wo andere Urlaub machen.

Kommunalpolitik

Ortsvorsteher und Ortsrat

Der Ortsrat ist eine demokratisch gewählte politische Vertretung auf der Ebene der Ortschaft. Alle Vorlagen der Gemeinde Gersheim, die die Ortschaft betreffen, werden als erstes im Ortsrat beraten. So können zu einem frühen Zeitpunkt in Entscheidungsprozessen die Interessen der Ortschaft zum Ausdruck gebracht werden und müssen im weiteren Beratungsgang abgewägt werden. Gerade durch die Kenntnisse vor Ort ist dies auch für die Gemeindeverwaltung von großem Wert.